Chronik 1919-1945

1919 zählte der Verein 60 aktive und 100 passive Mitglieder.

Am 25.04.1919 schied Hauptlehrer Anton Groß nach 25-jähriger Tätigkeit aus der Gemeinde. Am Abend über­reichte ihm die Gemeindeverwaltung zum Zeichen des Dankes für die segensreiche, rastlose Arbeit, die Herr Hauptlehrer Groß in Schule und Gemeinde für das allgemeine Wohl geleistet hatte, eine Ehrengabe. Der “Arbeitergesangverein Edelweiß”, dessen langjähriger Dirigent Anton Groß gewesen und nunmehriger Ehrenpräsident war, hatte sich zum Abschiedsständchen ein­gefunden. Der Verein brachte drei ausdrucksvolle, gut geschulte Chöre zum Vortrag. Im Anschluss gedachte der Vorstand des Vereines, Ignaz Roth, der Verdienste, welche sich Hauptlehrer Groß für den Verein erworben hatte. Der Abend fand seinen Abschluss im Vereinslokale des “Edelweiß”, wo sich die Gemeindeverwaltung und die Sängerschar zahlreich eingefunden hatten.

Erst 1920 fanden wieder öffentliche Veranstaltungen wie Faschingsball, Lieder- und Konzertabend, sowie Weihnachtsfeier mit Theater statt. Ebenfalls fand am 1. November eine Gefallenenehrung auf dem Friedhof statt. Der Liedertag am 30. Mai in Aschaffenburg brachte den Verein unter Mitwirkung von 17 Chören auf den 4. Platz.

Am 10.09.1921 bildete sich auf Anregung des 2. Dirigenten Stefan Schlett  ein Gemischter Chor. Die männlichen Mitsänger mussten aktive Mitglieder des Männerchores sein, die Damen wurden als Mitglieder betrachtet und waren beitragsfrei. Ein Vertreter des Gemischten Chores war im Ausschuss vertreten und die Unkosten wurden aus der Vereinskasse bestritten. Eventuell angeschafftes Inventar würde nach Auflösung dem Hauptverein zufallen. Alois Kullmann unterschrieb stellvertretend für den Chor das Protokoll. Auftritte am 06.06.1923 zum 30-jährigen Jubiläum im Bayrischen Hof und am 20.06.1923 in Glattbach sind im Protokoll belegt.

1922 stieg die Zahl auf 70 aktive und 180 passive Mitglieder.

Am 14. Mai 1922 nahm der Verein am Liedertag in Aschaffenburg teil. Die Kritik über die Leistungen der Chöre wurde gedruckt und den Vorsitzenden zugeleitet. Drei solcher Exemplare befinden sich noch in Mainaschaff. Die Kritik des Wertungsrichters über den “Edelweiß” finden Sie auf Seite 13 in der folgenden Galerie:

[flagallery gid=19]

Stefan Schlett
Stefan Schlett
Sebastian Schwarz (Bild 1925)
Sebastian Schwarz (Bild 1925)

Am 15. August 1922 reichte Herr Sebastian Schwarz, infolge geschäftlicher Überlastung, nach acht Jahren sein Abschiedsgesuch als Dirigent ein, was allgemein bedauert wurde. An seine Stelle trat Herr Stefan Schlett als wohl jüngster Dirigent des Bezirks.

30 Jahre Edelweiß

Am 3. Juni 1923 feierte man in großzügiger Weise das 30-jährige Gründungsfest. Diesmal fand die Feier im Bayrischen Hof statt.

Bayrischer Hof um 1904

Am 15.09.1923 legte Ignaz Roth sein Amt als Vorstand nieder und Theodor Bernhard wurde an seiner Stelle gewählt. Bemerkenswerter Weise ließ sich der neue Vorstand an der Generalversammlung vom 05.01.1924 die tatkräftige Mithilfe seiner Ausschussmitglieder mit Unterschrift bestätigen.

Der “Arbeitergesangverein Edelweiß” hielt am 23.03.1924 im Gasthaus zum Bayerischen Hof ein öffentliches Konzert ab. Das reichhaltige Programm versprach einen genussreichen Abend, jedoch ließ der Besuch zu wünschen übrig.

Am 19.04. 1924 trat ein Wechsel in der Dirigentschaft ein. Herr Stefan Schlett legte sein Amt nieder. Wir verloren mit ihm einen tüchtigen Mann. Grund waren kleine Zwistigkeiten betreffs des Liedermaterials. Herr Sebastian Schwarz übernahm auf Bitten von Valentin Schlett wieder die Chorleitung.

Unter Anteilnahme der gesamten Bevölkerung vollzog sich am 11.11.1924 die eindrucksvolle, erhebende Friedhof-Einweihungsfeier. Unter den Klängen der vereinigten Musikvereine zog man nach dem Amte zur zu weihenden Stätte. Während der kirchlichen Segnungen des neuen Friedhofes trugen die beiden Gesangvereine “Edelweiß” und “Melomania” unter dem Dirigenten Sebastian Schwarz als Massenchor “Die Himmel rüh­men” in mustergültiger Weise vor. Damit war die Begräbnisstätte ihrem Zweck übergeben.

Bezirkssängerfest & 30-jährige Bannerweihe 1925

Bannerweihe 1925
Maria Kullmann
Prolog von Maria Kullmann aus dem Jahre 1925, Seite 1

1925 durfte der Verein voller Stolz ein Bezirkssängerfest ausrichten. Unter 22 Mitbewerbern war es ihm vergönnt, die Arbeitersänger innerhalb der Mauern Mainaschaffs willkommen zu heißen. Vom 13. – 15. Juni 1925 feierte der “Arbeiter-Gesangverein Edelweiß” sein 30-jähriges Bannerweihfest, verbunden mit dem ersten Bezirkssängerfest. Eingeleitet wurden die Feierlichkeiten mit einem Festkommers am Samstag abend im Saale zum Bayrischen Hof. Unter der Dirigentschaft des Herrn Sebastian Schwarz betrat der Verein mit 80 Sängern das Podium. Frl. Maria Kullmann trug den bis heute erhalten gebliebenen Prolog von Herrn Lehrer Schwarz vor. Der gespendete Beifall zeigte, dass die Zuhörerschaft von der guten Vortragskunst begeistert war.

Im Laufe des Sonntagvormittags trafen 40 Gastvereine und sieben Musikkapellen aus nah und fern ein, um gegen 2 Uhr in einem gigantischen Festzug durch die festlich geschmückten Straßen zum Festplatz unter den Tannen zu marschieren. Dieser war gerade groß genug, um die gewaltige Menschenmenge aufzunehmen. Der Weg glich einem Fahnenwald, unterbrochen vom Tannengrün der Triumphbögen. Auf dem Festplatz kam unter anderem ein Massenchor, gesungen von ca. 800 Stimmen, zum Vortrag. „Unter Gesang und Musik” entwickelte sich dort – verschönt durch die Gunst des Wettergottes – bald ein buntes Treiben und alle jene, die diesen Fest­sonntag miterlebten, gedenken heute noch, mit Stolz und Genugtuung,  der froh verlebten Stunden.

Der Festmontag brachte denen, die noch Durst vom Sonntag hatten, vor allem wieder einen gemütlichen Frühschoppen im Vereinslokale. Nachmit­tags um 14.30 Uhr zog man wieder mit Musik zum Festplatz und jetzt sollte auch die Jugend auf ihre Rechnung kommen. Der Vergnügungsauschuss hatte für Schwebebaum und Kletterstamm gesorgt und wenn auch gar mancher Schlaue die Tage vorher trainiert hatte, so konnte er zur Belustigung der Zuschauer doch merken, dass mit des Geschickes Mächten kein ewiger Bund zu schließen ist. Die Belustigung für Kinder übte sogar auf die Erwach­senen einen solchen Reiz aus, dass gar mancher über den Schwebebaum steu­erte, wie aber einige dabei landeten, verschweigt der Chronist. Nachdem noch die Tanzlustigen ihr Tanzbein schwangen, die Durstigen sich labten, die Sangesfreudigen im friedlichen Wettstreit sich maßen, verging die Zeit wie im Fluge und jeder bedauerte, vom Festplatz Abschied nehmen zu müssen. Damit hat der Verein ein Fest hinter sich, auf das er stolz sein kann; denn Mainaschaffs Mauern bargen ein Fest in solchem Ausmaß, wie man es schwerlich hier wieder erleben wird. Ein Markstein in der Vereins­geschichte war damit wieder geschaffen und Dank gebührt auch heute noch der damaligen Vorstandschaft, die in einträchtiger, emsiger Zusammenar­beit mit dem Festausschuss und dem Dirigenten einen Glanzpunkt geschaf­fen haben.

[flagallery gid=29]

Der AGV Edelweiß nahm am 18. Oktober 1925 am Wertungssingen des Deutschen Arbeiter-Sänger-Bundes in Aschaffenburg teil. In der Bildergalerie findet man die Bewertungen, die veröffentlicht wurden und bei denen der Wertungsrichter kein Blatt vor den Mund nahm! In der folgenden Galerie wird der “Edelweiß” auf Seite 9 beurteilt:

[flagallery gid=17]

Das Jahr 1925 war bis dato das erfolgreichste in der Vereinsgeschichte.

Am 07.04.1926 bewegte sich durch die Straßen des Dorfes ein Lampionzug zum Hause des Primizianten Karl Schwarz. Die Gesangvereine “Edelweiß” und “Melomania” begrüßten den hochwürdigen Herren mit einem Massenchor. Die Kapelle Schwarz umrahmte die Willkommensfeier und auch der Kirchenchor trug ein Lied vor.

Auch im Jahre 1926 beteiligte sich der Verein am Konkurrenzsingen des Rhein-Main-Gaues in Babenhausen was deshalb erwähnenswert erscheint, weil der Verein unter 18 Teil­nehmervereinen als der beste hervorging. Professor Max Bartsch aus Frankfurt be­zeichnete die Leistung als „rein von allen Mängeln.” Die Kritik des Wertungsrichters über den “Edelweiß” finden Sie auf Seite 8 in der folgenden Galerie:

[flagallery gid=18]

Ebenfalls unvergessen: Der Name “Edelweiß” ist untrennbar mit seinen aufgeführten Operetten, Singspielen, Volksstücken und Komödien verbunden. Alljährlich, meistens zur Weihnachtszeit, rüstete sich die Laienspielschar zum beliebten Edelweiß-Theater. Die Aufführungen sind namentlich seit 1926 aufgezeichnet und endeten 1970. Zwar wurde bereits vor 1926 Theater gespielt, aber kurioserweise hielten die Chronisten die Stücke nicht namentlich fest. Große Verdienste hatten sich bei all diesen Aufführungen verschiedene Sänger wie Ignaz Roth, Sebastian Merget, Martin Schlett und weitere als Regisseure erworben.

Der Gesangverein “Edelweiß” hatte am 1. Weihnachtsfeiertage 1926 zu einer Weihnachtsfeier eingeladen, die einen wirklich glänzenden Verlauf nahm. Nach einem Musikvortrag des Vereinsorchesters sang der Chor unter Leitung seines Dirigenten Herrn Schwarz “Hymne an die Nacht”, die bei den Hörern einen tiefen Eindruck hinterließ. Die vorzügliche Auswahl des Singspiels „Jung muss man sein, wenn man lieben will“ und das Volksstück „Der Wilderer“ fanden brausenden und ungeteilten Beifall.

1927 konnte der Verein am 05. Juni mit einem Festkommers den neuen Saalbau der Vereinsgaststätte »Zum Schwanen« einweihen und beziehen.

Am Sonntag 01.01.1928 gab der Gesangverein “Edelweiß” eine Wiederholung seiner Weihnachtsauffüh­rung von Webers Opernschauspiel “Preciosa”. Obwohl das Schauspiel in der Weihnachtszeit schon zweimal vom “Edelweiß” aufgeführt worden war (Auch der Gesangverein “Melomania” hatte das Stück an seiner Weih­nachtsfeier aufgeführt), wies der große Schwanensaal bei der dritten Aufführung doch volle Besetzung auf. Die Zuhörer die vielfach von auswärts waren, bezollten stürmischen Beifall an den Aktschlüssen, dass sie durch die schauspielerisch, musikalisch und szenisch auf beträchtli­cher Höhe stehende Darbietung mitgerissen wurden. Sehr gut gefiel auch das im flotten Tempo herausgebrachte Lustspiel “Der Frechdachs”. Die Pausen wurden in dankenswerter Weise durch einige Gesangsstücke angenehm abgekürzt. Als Resultat der gediegenen Lei­stung konnte ein ganz hübscher Betrag an den Kirchenbaufond abgeliefert werden.

Durch Einflüsse, die den Verein immer mehr gefährdeten, war derselbe gezwungen, sich umzustellen und somit trat der Verein am 05.05.1928 mit einer Mehrheit von 30 gegen 13 Stimmen aus dem Deutschen Arbeitersängerbund aus. Vorstand Theodor Bernhard führte aus, dass der Gesangverein Edelweiß angesichts dieser »Situationen« sonst nicht auf der Höhe bleiben könne. Der Verein schloss sich ab dem 01.01.1929 dem bürgerlichen Maintal-Sängerbund an.

Am 13.01.1929 legte Theodor Bernhard zum großen Bedauern der Sänger nach fünfjähriger Schaffenskraft sein Amt als Vorstand nieder und es trat Karl Vongries an seine Stelle.

1929 unternahm der Verein einen vergnüglichen Ausflug nach Heigenbrücken. Siehe Bild!

1=Hauck Katharina, geb. Glaab / 2=Roth Katharina, geb. Fecher / 3= Imhof Frieda, geb. Egner / 4= Messenzehl Erna, geb. Scheuermann / 5=nn / 6=Deibert Peter / 7=nn / 8=Roth Christian / 9=Roth Ignaz / 10 11 12=nn / 13=Brehm Nikolaus / 14=nn / 15=Hauck Veronika, geb. Depp / 16=Sorg Katharina, geb. Roth / 17=Welzbacher Gertraud Elisabeth, geb. Koch / 18=Deibert Helmut / 19=Lederer Hilda, geb. Deibert / 20=Deibert Margaretha, geb. Braun / 21=Hauck Maria, geb. Scherer / 22=Messenzehl Georg / 23=nn / 24=Imhof Willi / 25=Schwarz Sebastian (Dirigent)/ 26=nn / 27=Hauck Josef / 28=Happel Stephan / 29=Fleckenstein Jakob / 30=Hock Frieda, geb. Eitzenhöfer / 31=Roth Katharina, geb. Hock / 32=Roth Ella, geb. Roth / 33=Roth Josef / 34=Imhof Alfred / 35=Messenzehl Stefanie, geb. Schwarz / 36 =Messenzehl Gottfried / 37=Roth Helmut / 38=Schwarz Theo / 39=Klein Michael / 40=Hauck Adam / 41=Hauck Babette, geb. Strobel / 42=nn.

1930 war der Verein, wie schon viele Jahre zuvor, auch in der Faschingszeit besonders aktiv.

Faschingsgruppe Edelweiß (1930)

Der Gesangverein Edelweiß veranstaltete am 1. Osterfeiertage 1930 im Saalbau “Zum Schwanen” einen Theaterabend. Chorvorträge wechselten mit humoristischen Vorträgen, einem Schwank und einer urkomischen Operette. Die Darbietungen verrieten ohne Ausnahme gute Schulung, fleißige Übung und Verständnis für die Sache. Heiterste Stimmung erzielten besonders die Darsteller der beiden Theaterstücke, deren humorvolle Verwicklungen und Situationen die Zuhörer wieder einmal herzlich zum Lachen bringen konnten. Die Musikkapelle Schwarz bot wie immer vorzügliche Musikstücke als Einlagen. Der Abend war sehr gut besucht und ein voller Erfolg des strebsamen Vereins.

40 Jahre Edelweiß

Die Zeit war gekommen, das 40-jährige Stiftungsfest zu feiern, doch die Zeiten um das Jahr 1933 waren sehr schlecht. So zögerte man lange mit der Entscheidung für das Fest, auf die sonst gewohnten Festdamen musste verzichtet werden, der Eintrittspreis wurde auf nur 20 Pfennig festgesetzt. Zu allem Überfluss meinte es der Wettergott nicht besonders gut mit den Sängern. Ein böses Vorzeichen?

In einer außerordentlichen Generalversammlung wurde laut Bundeszeitung am 30.06.1933 der Verein gleichgeschaltet. (Siehe Artikel → Arbeiter-Gesangvereine) Die Vorstandschaft musste ihr Amt niederlegen. Die nationalsozialistische Ära begann und das Staatsregime forderte, die Vereinsarbeit im Sinne der Nazis zu führen. Mit dem deutschen Lied sollte Führer, Volk und Vaterland gedient werden.

Liedertag vom 10.06.1934 bei "Harmonie" Pflaumheim Vlnr: Ludwig Hock, Adam Roth, Otto Stegmann, Hermann Schwarzkopf, Ludwig Hauck, Willi Lang
Liedertag vom 10.06.1934 bei „Harmonie“ Pflaumheim Vlnr: Ludwig Hock, Adam Roth, Otto Stegmann, Hermann Schwarzkopf, Ludwig Hauck, Willi Lang

1934 gab Herr Sebastian Schwarz nach 20-jähriger Dirigententätigkeit sein Amt endgültig ab und übergab den Dirigentenstab an Herrn Clemens Kuhn aus Kleinwelzheim.

Heinrich_Oppermann
Heinrich Oppermann

Bereits 1936 übergab dieser den Taktstock an Herrn Heinrich Oppermann (*08.06.1904 – †16.04.1976), der den Chor in der schweren Zeit bis 1950 leitete. Mit Chormeister Oppermann konnte der Verein große Erfolge verzeichnen.

An der Schwelle des Jahres 1941/42 verzeichnet das Protokoll:

Mit Stolz und Zuversicht schreiten wir in das Jahr 1942, welches das Entscheidendste in unserer Geschichte sein wird. Wir hoffen, dass in diesem Jahr der Sieg für Deutschland errungen wird. Wir hoffen, dass damit alle im Felde stehenden Sangeskameraden, von denen wir Gott sei Dank noch keinen verloren haben, gesund und wohlbehalten in unsere Vereinsfamilie zurückkehren. Die Geschichte wendete jedoch ihr Blatt und der 2. Weltkrieg brachte das Vereinsleben ein zweites Mal zum Erliegen.

Eine nette Überraschung bereitete Bürgermeister Bernhard der Bevölkerung am Weihnachtsabend des Jahres 1942. Aus dem Rathaus wurde durch die neue Großlautsprecheranlage für das gesamte Ortsnetz eine Weihnachtsfeier übertragen. Ein Doppelquartett, zusammengestellt aus den beiden Gesangvereinen Edelweiß und Melomania unter Leitung von Stefan Schlett, trug ausgewählte Weihnachtslieder vor.

Nach oben scrollen